Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Ausbildung Düsseldorf

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Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Ausbildung Düsseldorf


Dozent(en):

Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Ausbildung Düsseldorf

NEU! Ab 11.04.22 gibt es auch einen online Kurs!

psychologische-therapieverfahrenGrundlage des Seminars „Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers“ ist die wertschätzende und empathische Haltung des Therapeuten, dessen wichtigste Tätigkeit das aktive Zuhören und das „sich Hineinversetzen“ in den Klienten ist. Dabei bedient er sich der bewährten Kommunikationsmittel aus der Gesprächsführung nach Carl Rogers. Diese so entstehende vertrauensvolle therapeutische Beziehung lässt den Klienten (ohne beeinflussende Interventionen) aus sich heraus wachsen: er wird dazu veranlasst, sein Denken und sein Fühlen genauer zu untersuchen und zu überprüfen, ob es ihm wirklich entspricht. Was ist wirklich wichtig für ihn, was will er erreichen? Auf diese Weise findet der Klient immer mehr zu seinem wahren Selbst. Diese Therapieform unterstützt die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, d.h. sie beschränkt sich dadurch nicht auf wenige schwierige Themen oder Symptome.

Ziel der Ausbildung ist es, neben dem Erlernen der theoretischen Grundlagen, in Form von Rollenspielen und praktischen Übungen, ein eigenes individuelles Gesprächsverhalten mit grundlegenden Beratungskompetenzen zu erlernen. Weiterhin werden die neu erworbenen Kompetenzen durch therapeutische Sitzungen, die der Supervision unterliegen, mit Probeklienten gefestigt. Durch diese Ausbildung und deine spätere Arbeit mit Klienten kommst du dir selbst immer näher, deine Wahrnehmungsfähigkeit wird verfeinert und die Weiterentwicklung deiner eigenen Person gefördert.

Gesprächstherapie nach Rogers

Dieses Verfahren gilt zur Zeit als eines der häufigst angewandten Therapiemethoden und wird für viele psychische Störungen (affektive Störungen, Angststörungen, Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen sowie psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten) erfolgreich eingesetzt.

Das Kursangebot richtet sich an Heilpraktiker- (Psychotherapie) sowie Heilpraktikeranwärter, Psychologische Berater, Coaches, Pädagogen, Führungskräfte und alle, die im beruflichen und privaten Umgang mit Menschen durch die Gesprächsführung nach Rogers erfolgreicher sein wollen.
Andere Therapieverfahren (z.B. lösungsfokussierte Kurzzeittherapie, Entspannungspädagoge und weitere) lassen sich sehr gut darauf aufbauen bzw. ergänzen.

Die Fortbildung ist ein Verfahren, welches als Ausbildungsnachweis beim Gesundheitsamt für die Prüfung zum HP Psychotherapie anerkannt ist.

Details der Ausbildung

Seminar: Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Ausbildung Düsseldorf
Zielgruppe: HP, HP Psych, Pädagogen und Interessierte, die in der privaten und beruflichen Kommunikation mit Menschen erfolgreich sein möchten
Unterrichtsdauer: Kurs 1 und Kurs 3 PRÄSENZ: 8 Tage (Samstag/Sonntag) jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kurs 2 ONLINE: 12 Abende, je 4  Stunden: 17.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Unterrichtstermine: Kurs 1: 06. + 07.11.21 / 11.12. + 12.12.21/ 29. + 30.01.22 / 05. + 06. 03.22
Kurs 2 ONLINE: 11.04.22 / 27.04.22 / 09.05.22 / 25.05. / 09.06.22 / 22.06.22 / 11.07.22 / 21.07.22 / 08.08.22 / 25.08.22/ 06.09.22/ 20.09.22
Kurs 3: 19. + 20.11.22 / 21. + 22.01.23 / 11. + 12.02.23 / 11. + 12.03.23
Gruppengröße: max. 15 Personen
Preis: EUR 1.230,00*

10 Bewertungen zu “Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Ausbildung Düsseldorf

  1. Liebe Irene,
    Ich danke dir von Herzen für diese tolle Ausbildung und die wunderbaren Wochenenden. Du machst Rogers wirklich erfahrbar und erlebbar und weil ich so sehr spüren konnte, dass es für dich ein Herzensangelegenheit ist, ist es auch für mich zum Erlebnis geworden.

  2. „Ich hatte das Glück, dass ich für mich in der Allmeroth-Schule eine Möglichkeit gefunden habe, in die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers hinein zu schnuppern. Aus dem Schnuppern ist ein super Seminar geworden; sehr intensiv und total bereichernd, weil Irene neben dem gestalterischen Rahmen viel Wert auf Praxis und Erfahrung gelegt hat und das hat sie wirklich gut gemacht. Drei Wochenenden waren gefühlt viel zu wenig, da ich durch Irene und unsere Gruppe tief berührt worden bin. Von meinem Anfahrtsweg von knapp 100 Kilometern hat sich jeder Meter gelohnt 😉 und ich freue mich auf weitere Supervisionen.“

  3. Die Fachausbildung Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers war für mich eine echte Bereicherung. Die Dozentin Irene Pohl versteht es diese Haltung an ihre Schüler weiterzugeben. Irene lebt diese Haltung spürbar. Ich möchte auf jedem Fall weiter machen und den Folgekurs besuchen. Ich kann die Ausbildung jedem empfehlen, der ein „Werkzeug“ für die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehung erlernen möchte.

  4. Als Freund der Humanistischen Psychologie hatte ich mich für die Therapieform „klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers“ entschieden. Diese erlebnisorientierte Ausbildung war für mich ein Meilenstein innerhalb meines persönlichen Wachstumsprozesses als Yogalehrerin und zertifizierter Coach. Das erworbene Wissen zusammen mit den verschiedenen berührenden Erfahrungen hat mir persönlich nicht nur mehr Sicherheit im Umgang mit Klienten gegeben sondern auch meine privaten Verbindungen bereichert. Irene hat diese Ausbildung einfühlsam und kompetent geleitet und die Haltung nach Rogers zu einem Erlebnis gemacht. Ich danke von Herzen, daß ich Teil dieser Ausbildung sein konnte.

  5. Meine Zeit und Erfahrung während meiner Roger-Ausbildung, die mir im positivsten Sinne wie Monate vorgekommen ist, im Detail zu schildern würde hier ganz sicher den Rahmen sprengen. Dennoch möchte ich gerne ein paar wesentliche Eindrücke hier teilen.
    In den Kurs reingegangen bin ich mit wenig Erfahrung sowie einer deutlich auf Erfolg, Wirtschaftlichkeit und Struktur geprägten Haltung. Rausgekommen bin ich mit einem großen Maß an Gelassenheit, Milde mit mir und anderen, Vertrauen auf die Selbstheilungskräfte eines jeden sowie einer tiefen Überzeugung, dass genau diese Haltung und das darauf basierende Miteinander heilt und hilft.
    Das Sein dürfen, sein lassen sowie das Einnehmen einer neuen Perspektive nimmt aus vielen Themen den Druck und trägt auf beiden Seiten zur Entspannung und Wohlbefinden bei.
    Für wen dieser Kurs geeignet ist? Aus meiner Sicht für jeden, der sich weiterentwickeln möchte; egal ob fachlich, oder auch „nur“ privat. Ich habe die Ausbildung als Bereicherung empfunden und lebe seither ein anderes Miteinander das mir und den Menschen, mit denen ich zusammen bin, gut tut.
    Irene ist eine sehr einfühlsame und fachlich ausgesprochen kompetente Dozentin. Man fühlt sich bei ihr, auch in vielleicht manchmal schwierigen Situationen, immer sicher und gut aufgehoben.
    Die wunderbaren Menschen, die ich in diesem großartigen Kurs kennengelernt haben, begleiten mich noch heute, wofür ich sehr dankbar bin.

  6. Das Rogers-Seminar wurde ganz großartig von Irene Pohl angeleitet. Sie lebt die wertschätzende und empathische Art und Weise, die Sie auch Ihren Seminarteilnehmern vermittelt um ein guter Anwender der „klientenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers“ zu werden. Auch die Wissensvermittlung kommt nicht zu kurz und das Seminar teilt sich in Selbsterfahrung und direkter Anwendung des neu Erlernten. Die Atmosphäre war wunderbar warm und herzlich. Ich kann dieses Seminar nur jedem ans Herz legen, der sich näher mit sich Selbst und seinem Gegenüber beschäftigen möchte.
    Vielen Dank für diese tolle Erfahrung.

  7. Irene Pohl empfinde ich als eine sehr angenehme und emphatische Dozentin, die die humanistische Grundhaltung nach Rogers absolut widerspiegelt. Für mich ist diese personenzentrierte Gesprächsführung ein Türöffner zu einer aufrichtigen Beziehung zu sich und zu anderen Menschen. Egal welche Form der Therapie ich später bei meinen Klienten einsetzen werde, es wird immer um den Menschen gehen und nicht um die Technik, die ich von außen anwende. Im Rahmen des Seminars kamen regelmäßige Übungen mit Selbsterfahrung zum Einsatz. Zusätzlich erlangten wir sehr viel Praxis in der Arbeit mit Probeklienten. Supervision und Gruppengespräche halfen mir bei Unsicherheiten im Umgang mit Probeklienten oder praktischen Übungen.

    Ich hätte mir keine bessere Dozentin als Irene vorstellen können für die Gesprächsführung nach Rogers.

  8. Von Oktober 2020 bis Februar 2021 habe ich an der Ausbildung in „klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers“ in der Heilpraktikerschule Margit Allmeroth bei Irene Pohl teilgenommen und kann sie nur von Herzen an jeden weiterempfehlen!

    In dieser Zeit durfte ich sehr viel über die humanistische Haltung und Gesprächsführung nach C. Rogers in der Psychotherapie lernen und auch selber erfahren, ob in Selbsterfahrung, in Kleingruppen in den verschiedenen Rollen als Therapeut, Klient und Beobachter oder in Arbeit mit eigenen Probeklienten:
    Ich fand es dabei wunderschön zu erleben, dass wirklich jeder Mensch den Samen zur Heilung oder zur Findung einer Lösung seines Problems/ Entscheidung bereits in sich hat. Wie dieser anfängt in seinem Tempo und auf seinem Weg zu wachsen, wenn der Mensch Wertschätzung, Mitgefühl, aktives Zuhören und eine Beziehung zum Therapeuten, die einen sicheren Raum für dieses Wachstum aufbaut, erfährt. Und wie sich dieser am Ende durch Paraphrasieren, Einfühlen und wahrnehmen der eigenen Gefühlsschichten sich selbst entdeckt, heilt, die eigene Lösung findet und erblüht…

    Irene Pohl lebt die humanistische Haltung spürbar und hat eine sehr einfühlsame und begeisternde Art diese weiterzugeben, wobei der Spaß auch nie zu kurz kommt. Dadurch hat mir die Ausbildung sehr viel Freude bereitet und die Zeit ist nur so verflogen!
    Auch haben wir nützliche und kompakte Unterlagen sowie Buchempfehlungen an die Hand bekommen, sodass ich auch noch heute jederzeit meine Erfahrungen schnell auffrischen kann, wenn die Erinnerung mal nicht mehr so präsent sein sollte…

    Ich bin froh an dieser Ausbildung teilgenommen zu haben und wünsche mir, dass noch viele die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers erfahren dürfen. In der Hoffnung, dass unsere Kommunikation in Zukunft generell mehr auf Wertschätzung und Empathie beruht; dass wir unsere Mitmenschen wirklich sehen.

  9. Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage: Irene und Rogers haben mein Leben verändert – und ich bin vorsichtig, was solche Aussagen angeht. Aber ich bin der Ansicht, jeder Mensch – vor allem jede:r angehende Therapeut:in – sollte sich mit dem Rogers-Prinzip vertraut machen. Es hat meinen Blick auf die Welt und alle Menschen inkl. mir selbst verändert. Es scheint so wenig und simpel – und doch ändert es alles und es braucht Zeit und Übung um es wirklich zu verinnerichen. Irene verkörpert Rogers durch und durch: Sie bringt die Theorie großartig rüber, übt und unterstützt ganz viel in der Praxis und lebt es in ihrem ganzen Sein zu jederzeit vor. Ich danke dir, Irene, dass du Rogers in mein Leben gebracht hast und damit meine komplette Wahrnehmung „aufgemacht hast“. Ich kann „rogern“ mit Irene wirklich von Herzen allen empfehlen.

  10. Liebe Irene,
    herzlichen Dank dafür, wie wundervoll Du uns Rogers nahe gebracht hast. Was hat diese Art der Kommunikation und Haltung in mir ausgelöst? Im Großen und Groben einen viel herzlicheren Umgang mit nahezu jedem Menschen dem ich begegne. Da ich Menschen nun anders zuhöre, reden die Menschen mehr mit mir und, selbst bei kurzen Begegnungen, geht es meist über den üblichen Smalltalk hinaus.

    Im spezielleren merke ich, wie sich mein Umgang mit den Menschen, die mir näher sind (Kollegen, Partner, Eltern, Schwester…) und der Umgang dieser Menschen mit mir geändert hat bzw. sich in einem Änderungsprozess befindet. Dadurch, dass ich nun meistens empathisch und wertungsfrei zuhöre, begegnen mir die Menschen in meinem nahen Umfeld immer offener, mit mehr Respekt und auf Augenhöhe. Das war bei meinen Kollegen und bei meinen Eltern nicht immer so. Und auch meine Schwester war meist deutlich verschlossener. Die Beziehung zu meinen Eltern und meiner Schwester hat sich definitiv gebessert. Und mein Partner fängt tatsächlich selbst schon an in der Rogers-Haltung zu kommunizieren und zu agieren. 😀

    Dazu stelle ich immer mehr fest, wie gerne ich Menschen zuhöre und wie sehr ich mich auf die (humanistische) therapeutische Arbeit mit Menschen freue. Deshalb habe ich mich entschieden den „humanistischen Weg“ weiter zu gehen.

    Meine Grundeinstellung war eigentlich schon immer, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise richtig ist und ich war schon immer sehr empathisch. Dafür habe ich in meinem Leben schon sehr oft Kritik bekommen („Zieh dir nicht immer alles so an!“ „Sei nicht so empindlich!“ „Musst du meine „Gedanken“ lesen?“) und mich selbst stark hinterfragt. Auch habe ich mich sehr lange für „nicht richtig“ gehalten. Durch Dein Seminar ist mir klar geworden, dass es toll und richtig ist, dass ich so empathisch bin und von meinem Innersten her eigentlich immer schon die humanistische Grundhaltung hatte und das ich mir selbst vertrauen darf.

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