Irene A. Pohl

Nach meinem Abschluss als Diplom-Betriebswirtin arbeitete ich über 15 Jahre in verschiedenen Konzernen in den Bereichen Marketing und Training. Als langjährige Führungskraft kenne ich die komplexen, alltäglichen Herausforderungen in Wirtschaftsunternehmen – und die Wichtigkeit von innerer Stabilität. Daher liegt mir ganz besonders die Stärkung der seelischen Widerstandkraft (=Resilienz) von Menschen am Herzen.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterrichte ich mit Begeisterung meine zukünftigen Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen der Psychotherapie und gebe Prüfungsvorbereitung. Außerdem unterstütze ich die künftigen unbeschränkten Heilpraktiker im Rahmen der Prüfungsvorbereitung auf dem Gebiet der Psychiatrie.

Meine langjährigen therapeutischen Fachausbildungen sind die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers und die Gestalttherapie nach Perls. Nach dem humanistischen Menschenbild trägt jeder Mensch seine ganz eigenen Lösungen in sich, strebt in seiner Natur nach konstruktiver Entfaltung und entwickelt sich in einer wertschätzenden Beziehung auf Augenhöhe weiter. Diese Haltung ist in meiner eigenen Praxis die Basis für Psychotherapie (www.das-leben-leben.de) wie auch für Coachings.

Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine wissenschaftlich fundierte Grundlagenmethode und als Therapieform für künftige Heilpraktiker (unbeschränkte und Psychotherapie) und auch für beratende Berufe gut zu erlernen. Sie ist eine vom Gesundheitsamt anerkannte Therapieform.

Als Fachdozentin vermittle ich in Wochenendkursen die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers mit vielen praktischen Übungen und theoretischem Hintergrundwissen. Diese Art der Gesprächsführung kann beim Klienten eine Einstellungs- und Verhaltungsänderung bewirken: Das Schaffen einer vertrauensvollen Atmosphäre und Beziehung ermöglicht dem Klienten angstfrei und kreativ an der Lösung seiner eigenen Schwierigkeiten zu arbeiten. Die hilfesuchende Person, ihre Gefühle, Wünsche, Wertvorstellungen und Ziele stehen im Mittelpunkt, die Sichtweise des Therapeuten tritt in den Hintergrund. Ratschläge und Bewertung werden vermieden und durch nicht direktives Verhalten, aktives Zuhören und Empathie ersetzt.

Ich bin davon überzeugt, dass wir nur dann unser Bestes geben können wenn wir Freude an dem haben, was wir tun; wenn wir verstehen können, was wir tun. Und deshalb arbeite ich so gerne in der Heilpraktikerschule Margit Allmeroth: Spaß am Lernen, die gute Zusammenarbeit im Team und eine klare, verständliche Struktur des Unterrichts sind für mich der rote Faden, der zur erfolgreichen Prüfung führt.