Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien

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Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien


Dozent(en):

Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien

psychologische-therapieverfahren

Hast du bereits erfolgreich eine Basisausbildung der Klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers oder eine andere humanistische oder systemische Ausbildung absolviert und möchtest dein erlerntes Wissen vertiefen und festigen oder suchst nach fachlicher Begleitung für deine ersten Klienten? Oder startest du gerade ganz neu als Heilpraktiker Psychotherapie und möchtest von Anfang an eine gute und sichere Begleitung für deine Klienten sein?

Dann ist dieses Seminar -Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien – genau das Richtige für dich!

Ziel soll sein, dass du dich als Therapeutenpersönlichkeit weiter entfalten lernst. Dies geschieht, indem du die humanistische, wertschätzende Grundhaltung immer mehr in die eigene Persönlichkeit verankerst und tatsächlich lebst: die Stimmigkeit mit der eigenen Person, die Fähigkeit, sich in die Welt des Klienten einzufühlen, als auch dessen bedingungslose Wertschätzung und Achtung.

Du wirst immer schneller spüren, wenn sich z. B. deine eigenen Themen mit dem Prozess des Klienten vermischen – die feinfühlige Wahrnehmung der eigenen Gefühle und ihre Bedeutung werden deutlich spürbarer und geben dir mehr Klarheit und Sicherheit. Ein wichtiges Augenmerk liegt auf deiner Selbstreflektion während des ständigen Übens untereinander. Außerdem werden weitere humanistische Interventionen (wie z.B. aus der Gestalttherapie) ergänzt. Wir bieten immer Raum, Fälle oder Fragen aus eigener Praxis zu diskutieren. Es besteht keine Voraussetzung, selbst schon therapeutisch mit Klienten zu arbeiten.

Inhaltlich werden wir Methoden aus der Gestalttherapie und anderen Verfahren anwenden, z.B. leere Stuhlarbeit, Aufstellen mit Steinen, Imaginationsübungen, sowie kreatives therapeutisches Arbeiten.

Als sehr wichtig erachten wir einen vertrauensvollen, offenen und dabei stets wertschätzenden Umgang miteinander, der die eigene Entfaltung erst möglich macht. Es besteht keine Voraussetzung, selbst schon therapeutisch mit Klienten zu arbeiten.

Nutze die Chance deiner Weiterentwicklung!

Details der Ausbildung

Seminar: Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien
Zielgruppe: HP, HP Psych, Pädagogen und Interessierte, die bereits eine Basis-Ausbildung (auch an anderen Instituten) absolviert haben.
Unterrichtsdauer: Eine 4-stündige Supervision monatlich montags jeweils von 17.30 – 21.30 Uhr
buchbar in 6 Monats-Blöcken
Unterrichtstermine: 2022: 21.03. / 25.04. / 23.05. / 27.06. / 18.07. / 22.08.
Gruppengröße: max. 12 Personen
Preis: EUR 590,00*

5 Bewertungen zu “Supervision und Methodenkompetenz humanistischer Therapien

  1. Im Rahmen meiner Ausbildung “ Heilpraktikerin Psychotherapie“ habe ich parallel dazu ein Verfahren gesucht, das ich nach der Prüfung anwenden möchte. Ich hatte mich dann für die „Klientenzentrierte Gesprächsführung“ entschieden, weil die Methode wissenschaftlich anerkannt ist, aber auch und vor allem sozusagen aus dem Bauch heraus, weil mir die Haltung dem Klienten (und möglischerweise überhaupt Jedem) gegenüber sehr gefiel. Es passte zu dem wie ich sonst als Krankenschwester und Yogalererin arbeite (übrigends ist da noch viel Platz nach oben, wie ich dann festgestellt habe). Allerdings blieb trotzdem der Zweifel „wie soll man denn damit arbeiten, mit dieser Nicht-Direktivität? usw…
    Irene hat mich bereits im ersten Ausbildungsblock überzeugt, das mit dieser Technik und eben dieser Haltung, die ja die „Technik“ ist, Entwicklung geschieht, als ich in der Rolle der „Klientin“ war. Aber Irene ist eben Profi!, und auch wenn ich sehr viel für mich und insgesamt mitgenommen habe aus dieser intensiven AUsbildung, waren drei Wochen definitiv zu kurz, um sich da „einzuarbeiten“, das Angebot der anschließenden Supervision 1x/Monat fängt dies ein wenig auf.

  2. Nachtrag Eva Krapp:
    Deshalb war ich dankbar für das anschließende Angebot der Supervision (auch mit Irene). Dort wird sehr individuell entschieden und besprochen: was braucht ihr: Theorie, supervision (Klienten werden besprochen), Übungen etc….und zum Glück ist die zweite „Staffel“ ab Jan. 2018 auch zu Stande gekommen!! Gerne können mich Alle Neugierigen auch selbst als Teilnehmerin befragen….

  3. Ich habe mich entschieden, zum 2. Mal die Supervision mitzumachen, weil es für mich in der Rolle als Therapeutin immer noch eine große Herausforderung ist, während der kompletten Übungsphase einfach nur ganz beim Klienten zu sein. Meine Fragen stören meist, es sei denn, ich frage: „Wo fühlst du das“.
    Dabei finde ich es jedesmal so faszinierend, zu erleben, wie sich der Klient beim Erzählen entblättert. Das geschieht dann am besten, wenn ich einfach da bin, ganz Ohr für ihn bin, mich ganz in in hinein fühle und das dann spiegele.Diesen Prozess möchte ich noch tiefer verinnerlichen um ihn dann sicher so tun zu können. Dieser Prozess hat für mich etwas magisches, etwas spirituelles.Das Grandiose dabei ist für mich, dass ich, wenn es mir so gelingt, nichts von mir hinzugebe, nichts deute, sondern der Klient sich selbst im Erzählen die Antwort gibt.
    Wenn ich es etwas überhöhe, wird durch mein Zuhören, das im Klienten schon vorhandene, aber noch verborgene und unbewusste Wissen hervorgelockt.
    Wo ich das so beschreibe, kommt mir das Bild einer Hebamme in den Sinn. In der kommenden Stunde werde ich mir das Bild als Hilfe nehmen.
    Ich freue mich auf die kommenden Supervisionsstunden mit Irene Pohl.

  4. Ich habe mich im Rahmen meiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie für die Ausbildung der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers entschieden,da mich der Grundgedanke hinter dem Verfahren sehr anspricht.Diese Meinung wurde in dem Basiskurs und in dem ersten Supervisionskurs bestätigt.Irene leitet die Gruppe mit großer Kompetenz,Leidenschaft und unglaublich herzlich.Die Gruppe selber schuf durch eine unglaubliche Offenheit und Wertschätzung,die jeder mitbrachte ,eine Atmosphäre,in der sowohl persönliche Weiterentwicklung als auch das Erlernen des Verfahrens sehr gut gelang.Eine tolle Erfahrung!Danke an die Gruppe und natürlich an Irene!

  5. Die „Rogers – Supervision“ bei Irene ist eine Bereicherung nicht nur im therapeutischen Kontexte, sondern auch für Beziehungssituationen im Alltag sowie ganz entscheidend für die eigene Weiterentwicklung. Ich habe Praxiserfahrung und theoretische Kenntnisse über Störungsbilder und deren Hintergründe gewonnen. Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung diese Fortbildung sehr empfehlen und auch die Heilpraktikerschule für den Unterricht.

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