Basiswissen TRAUMA – Traumatisierungen erkennen, verstehen und begleiten 

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Basiswissen TRAUMA – Traumatisierungen erkennen, verstehen und begleiten 


Dozent(en):

psychologische-therapieverfahren

Basiswissen TRAUMA –
Traumatisierungen erkennen, verstehen und begleiten 

Möchtest du als HP-Psychotherapie, Coach oder Berater arbeiten oder tust du es bereits?

Dann ist dieser Kurs ein „Muss“ für dich, um  Traumatisierungen deiner Klienten möglichst erkennen, verstehen und begleiten zu können.

Denn – ein Trauma kann Grundlage einer Vielzahl psychischer Störungen sein und nicht nur in tiefer gehenden Prozesse plötzlich auftauchen. Theoretisch kann es auch durch einfache Entspannungsübungen ausgelöst werden. Nicht nur einmalige hochbelastende Erlebnisse können eine traumatische Reaktion auslösen und sich in Körper und Psyche manifestieren. Auch frühe Traumatisierungen, die zu Bindungsverletzungen geführt haben, spielen eine große Rolle und wirken sich mit auf das Beziehungsverhalten in späteren Jahren aus.   Die Möglichkeit, dass im Laufe einer Therapie oder Beratung traumatische Themen auftauchen können, sollte ein Therapeut /Coach im Bewusstsein haben und auch damit umgehen können.

In diesem Kurs erlernst du somit Grundwissen zur  Psychotraumatologie, wobei es initial um die Frage geht:

Was ist ein Trauma?
Welche Psychoedukation braucht der Klient?
Wie erkenne ich als Therapeut, dass der Klient in eine traumatische Reaktion hineinzurutschen droht?
Wie zeigt sich dieser Zustand symptomatisch? Und was tue ich dann?

Neben der Wissens- u. Kompetenzvermittlung geht es um die therapeutische oder beraterische Haltung, die wesentlich ist für das Vertrauen, die Sicherheit und die Stabilisierung des Klienten.

Hierzu stellen wir den Klientenzentrierten oder Personzentrierten Ansatz als mögliches Verfahren vor. Denn dieser Ansatz gilt als „das“ beziehungsorientierte Verfahren (Carl R. Rogers) schlechthin. Gerade für Trauma ist eine professionelle Beziehung besonders wichtig. Eine solche hilfreiche Beziehung herzustellen ist der entscheidende Wirkfaktor in der therapeutischen wie der beraterischen Arbeit.

Thema des Seminars ist zudem auch, welche Störungsbilder auf eine Traumatisierung hinweisen können oder damit zusammenhängen können. Ebenso wird der Zusammenhang zwischen Trauma und Bindungsstörungen dargestelllt – und wie das alles Körper und Psyche beeinflusst.

Ziel dieses Seminars soll sein, mehr Handlungssicherheit und Kompetenz im Umgang mit traumatisierten Menschen zu erreichen und dazu die vertrauensbildende Grundhaltung des Personzentrierten Ansatz (Gesprächspsychotherapeutisches Verfahren) kennenzulernen.

Details der Ausbildung

Seminar: Basiswissen Trauma – Traumatisierungen erkennen, verstehen und begleiten
Zielgruppe: Alle Interessierte
Unterrichtsdauer: Dauer ca. 3 Tage, jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Mittags eine Stunde Pause)
Unterrichtstermine: 23.- 25.03.2022
Gruppengröße: max. 15 Personen
Preis: EUR 550*
Finanzielle Förderung: Bis zu EUR 500,00* Förderung durch den Bildungsscheck NRW
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